Dieser Dokumentarfilm basiert auf den Arbeiten, die im Zeitraum von Mai 2005 bis Februar 2006 durchgeführt wurden. Er porträtiert eine Obdachlosengemeinschaft namens "The House Living Together", die erstmals in Korea versuchte, als Protestform für die Armen besetztes Wohnraum zu schaffen. Der Film verfolgte die Bemühungen der Obdachlosen mit ihrem Entschluss zur Selbsthilfe und den Prozess der Hausbesetzung. Indem er die Menschen genau begleitete, versuchte dieser Dokumentarfilm zu beobachten, was ein Zuhause für Menschen bedeutet und wie das Recht auf Wohnraum in dieser Gesellschaft verwirklicht werden sollte. Wohnraum kann die grundlegende Bedingung dafür sein, dass Obdachlose die Hoffnung in ihrem Leben aufrechterhalten. Sobald ihnen jedoch ein Zuhause gesichert war, begannen sich die anfänglichen Fragen zu wandeln.