Es wird kritisiert, dass der seit 1968 eingeführte Personalausweis tatsächlich nur ein faschistisches System staatlicher Macht zur Klassifizierung und Kontrolle der Bevölkerung sei. Die Fingerabdrucknahme ist der wesentlichste Teil des Kontrollprozesses, und die Arbeit erklärt, dass man erst nach Abschluss des demütigenden Fingerabdruckverfahrens seine Rechte und Pflichten als „Bürger“ genießen kann. Der Regisseur ist eine Person, die sich seit Mai 2000 am Widerstand gegen die Fingerabdrucknahme beteiligt hat. Die Handlung des Werkes folgt Lees Kampf bis hin zur Verwaltungsbeschwerde und überschneidet sich mit den Argumenten der Regierung und der Logik der Gegner des Personalausweises.