Eine Tochter, die an Essstörungen leidet, und eine Mutter, die angesichts der Krankheit ihrer Tochter hilflos ist. Der Film taucht tief in die Ursprünge der Mutter-Tochter-Beziehung ein. Im Jahr 2007 wird die 15-jährige Chaeyoung mit Anorexie diagnostiziert und in eine geschlossene Station eingewiesen. Ihre Mutter Sang-ok wird von vager Schuld geplagt und versucht, die Ursache der Krankheit ihrer Tochter zu ergründen, doch sie findet keine Antwort. Zehn Jahre später beginnt der Dialog zwischen Mutter und Tochter. Anhand von Chaeyoungs Tagebuch, Zeichnungen und Voice-Over-Erzählungen erforscht die Regisseurin die Geschichte von Konflikten und Leid, die sich über drei Generationen – Großmutter, Mutter und Tochter – erstreckt.