Der Film „Wenn Elefanten in die Stadt kommen“ wird stark durch seinen Rhythmus definiert. Hyejeong Yun löst sich von linearen Erzählstrukturen und wählt aus multimediabasierten Dokumentationsmethoden eine subjektzentrierte Erzählung. Daraus kombiniert Hyejeong eigene Erfahrungen und Beobachtungen mit Found-Footage-Filmen und kollektiven eurozentrischen Mythen. – alltägliche Erfahrungen und institutionalisierte Machtverhältnisse – In diesen Verbindungen schafft sie multisensorische Collagen aus Fotografie, Ton und Film.